Werkzeugkasten der Entzifferer
Bekannte Namen, wiederkehrende Endungen und verwandte Sprachen liefern Ankerpunkte. Auslautmuster, Flexionsparadigmen und Lehnwörter verraten Strukturen. So entstehen erste Hypothesen, die behutsam gegen neue Textfunde getestet werden müssen.
Werkzeugkasten der Entzifferer
Häufigkeitslisten, N-Gramme und Positionsverteilungen machen verborgene Regeln sichtbar. Wenn ein Zeichen fast immer Wortanfänge markiert, deutet das auf Funktion hin. Statistik ersetzt Intuition nicht, aber sie schützt vor trügerischen Eindrücken.